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	<title>Die Stiftung NeKO</title>
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	<description>Naturerbe Karst Obwalden</description>
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		<title>Dem dritten fossilen Karstwasser-Niveau der Bettenhöhle auf der Spur</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem an der Weihnachtsexpedition 2011 auf dem permanent aktiven Höhlenbach in der &#8220;Schöllenen&#8221; auf minus 804 m an einem unüberwindbaren Siphon der bislang tiefste Punkt der Bettenhöhle (Melchsee-Frutt/Kerns) erreicht worden war, begab sich vom 9. bis 12. März 2012 ein Dreierteam erneut ins Tiefsystem der Bettenhöhle. Schon bei der ersten Schlotkletterei in der &#8220;Schöllenen&#8221; erreichten sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem an der Weihnachtsexpedition 2011 auf dem permanent aktiven Höhlenbach in der &#8220;Schöllenen&#8221; auf minus 804 m an einem unüberwindbaren Siphon der bislang tiefste Punkt der Bettenhöhle (Melchsee-Frutt/Kerns) erreicht worden war, begab sich vom 9. bis 12. März 2012 ein Dreierteam erneut ins Tiefsystem der Bettenhöhle. Schon bei der ersten Schlotkletterei in der &#8220;Schöllenen&#8221; erreichten sie einen fossilphreatischen Urgang, den sie auf einer Länge von  einem Viertelkilometer erkunden konnten. Hinzu kamen weitere Seitengänge, sodass mit 558 m neu vermessenen Gängen die Bettenhöhle aktuell eine Gesamtlänge von über 27 km hat.</p>
<p>Die Entdeckung der neuen Gänge sind von grösserer Bedeutung, da es sich um ein Ursystem handelt. Die auf und ab pendelnden Gangverläufe weisen auf einen ehemaligen Karstwasserspiegel hin, der nach aktuellen Erkenntnissen auf 1350 m ü.M. beginnt und mindestens auf 1300 m ü.M. hinunter reicht. Der vorläufige Vorstossendpunkt im Hauptganges (&#8220;Schöllenen-Urgang&#8221;) befindet sich unterhalb eines 10 m senkrechten Gangaufstiegs (Schlot), in dem das Wasser bei der rimären Höhlenentstehung aufwärts geflossen ist. Ein gut spürbarer Luftzug lässt eine offene Fortsetzung in ein noch unbekanntes Höhlensystem schliessen.</p>
<p>Bei dem neu entdeckten mutmasslichen fossilen Karstwasserspiegel handelt es sich bereits um den dritten, der in der Bettenhöhle nachgewiesen werden kann. Das oberste und älteste Niveau liegt auf 1950 bis 2020 m ü.M., das zweite und weitaus ausgedehnterer erstreckt sich von 1750 bis 1620 m &#8211; und kann in der Bettenhöhle auf einer Distanz von über 1 km in verschiedenen Horizontalgängen erkundet werden. Das dritte und zugleich jüngste liegt wie erwähnt um 1300 m ü.M., wobei dessen Ausdehnung noch weitgehend unbekannt ist. Bemerkenswert sind die unterschiedlichen Fliessrichtungen in den ehemaligen Karstwasserniveaus: Auf 1950 bis 2020 m ü.M. floss das Karstwasser von Ost nach West, auf 1750 bis 1620 von Südwest nach Nordost und jenes auf 1300 m ü.M. voraussichtlich von Südost nach Nordwest, was auch der heutigen Hauptentwässerungsrichtung der aktiven Höhlenbäche entspricht. Martin Trüssel</p>
<div id="attachment_1233" class="wp-caption alignnone" style="width: 725px"><a href="http://www.neko.ch/dem-dritten-fossilen-karstwasser-niveau-der-bettenhohle-auf-der-spur/bettenhoehle_3d_stand12maerz12mtruessel" rel="attachment wp-att-1233"><img class="size-large wp-image-1233" title="Bettenhoehle_3D_Stand12Maerz12MTruessel" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bettenhoehle_3D_Stand12Maerz12MTruessel-1024x713.jpg" alt="3D-Darstellung der Bettenhöhle bei einer Gesamtlänge von 27 km und einer Höhendifferenz von 804 m. Eingetragen sind die ehemaligen, inzwischen längst fossilen Karstwasserniveaus und die heutigen permanent fliessenden Höhlenbäche. Plan: Martin Trüssel." width="715" height="497" /></a><p class="wp-caption-text">3D-Darstellung der Bettenhöhle bei einer Gesamtlänge von 27 km und einer Höhendifferenz von 804 m. Eingetragen sind die ehemaligen, inzwischen längst fossilen Karstwasserniveaus und die heutigen permanent fliessenden Höhlenbäche. Plan: Martin Trüssel.</p></div>
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		<title>Spezielle Knochen- und Holzfunde im Tiefsystem der Bettenhöhle</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf 1300 m ü.M. – mit 300 m direkter Felsüberdeckung  und über 1 km vom nächsten bekannten Höhleneingang entfernt – wurden anlässlich der Weihnachtsexpedition 2011 im Schöllenendom der Bettenhöhle (Melchsee-Frutt/Kerns) zwei Holzstücke und ein Tierknochen gefunden. Die Untersuchungen von Werner H. Schoch (Labor für Quartäre Hölzer, Langanu a.A.) und Werner Müller (Laboratiore d&#8217;archéozoologie, Neuchâtel) haben ergeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 1300 m ü.M. – mit 300 m direkter Felsüberdeckung  und über 1 km vom nächsten bekannten Höhleneingang entfernt – wurden anlässlich der Weihnachtsexpedition 2011 im Schöllenendom der Bettenhöhle (Melchsee-Frutt/Kerns) zwei Holzstücke und ein Tierknochen gefunden. Die Untersuchungen von Werner H. Schoch (Labor für Quartäre Hölzer, Langanu a.A.) und Werner Müller (Laboratiore d&#8217;archéozoologie, Neuchâtel) haben ergeben, dass es sich beim Knochen um ein Individuum eines Vogels im Nestalter (in der Grösse einer Amsel) handelt und bei den Holzstückchen um Picea abies (Fichte).</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass diese Fundstücke durch einen Höhlenbach in den bislang bekannten tiefsten Teil der Höhle geschwemmt worden sind. Aufgrund ihres geringen Eigengewichts sind sie wohl auf dem Wasser oben aufgeschwommen, sodass sie erstaunlich unbeschädigt über eine grosse Höhlenstrecke transportiert werden konnten. Weil an der Fundstelle keine Lehmablagerungen vorzufinden sind und die Funde rund 5 cm unter Geröll und Sand gelegen haben, muss die Überflutung vor unschätzbar langer Zeit stattgefunden haben.</p>
<p>So unauffällig und klein die Fundstücke auch sind, sie können einen entscheidenden Hinweis auf die zeitliche Eingrenzung der Höhlenentwicklung geben, indem ihr Alter bestimmt wird. Die NeKO-Stiftung wird nun nach der vorliegenden Bestimmung der Fundstücke die nötigen Kontakte knüpfen und eine C14- oder evtl. U-Th-Datierung veranlassen. Die Entscheidung, welche Datierung gewählt werden soll, ist nicht einfach, weil sich auch von den Spezialisten nicht abschätzen lässt, wie alt die Fundstücke in etwa sein könnten, die Datierungsgrenze von C14 aber bei max. 50&#8217;000 Jahre liegt und sich Uranium-Thorium-Methode nur für hohe Alter eignet. Martin Trüssel</p>
<div id="attachment_1210" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="http://www.neko.ch/spezielle-knochen-und-holzfunde-im-tiefsystem-der-bettenhohle/m39_schoellendom_funde_72dpi" rel="attachment wp-att-1210"><img class="size-full wp-image-1210" title="M39_Schoellendom_Funde_72dpi" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2012/03/M39_Schoellendom_Funde_72dpi.jpg" alt="Vogelknochen- und Holzfunde im Schöllenen-Dom der Bettenhöhle, Melchsee-Frutt" width="1024" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Vogelknochenfund (oben) und Holzfunde (unten) im Schöllenen-Dom der Bettenhöhle, Melchsee-Frutt. Ihr Alter soll datiert werden, um die bislang unbekannte Höhlenentwicklung zeitlich einordnen zu können. Foto: Martin Trüssel.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bettenhöhle neu die 6. tiefste Höhle der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>An der Weihnachtsexepedition 2011 in der Bettenhöhle (Melchsee-Frutt/Kerns) konnte bis auf eine Meereshöhe von 1285 m hinunter ein permanent fliessender Höhlenbach verfolgt werden, dessen Wasserlauf unterirdisch bis zu seinem Einzugsgebiet auf 2100 m ü.M. (Bonistock) nachgewiesen werden kann. Die Höhle weist nun eine Gesamthöhendifferenz von 804 m auf und hat in der Topten der tiefsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Weihnachtsexepedition 2011 in der Bettenhöhle (Melchsee-Frutt/Kerns) konnte bis auf eine Meereshöhe von 1285 m hinunter ein permanent fliessender Höhlenbach verfolgt werden, dessen Wasserlauf unterirdisch bis zu seinem Einzugsgebiet auf 2100 m ü.M. (Bonistock) nachgewiesen werden kann. Die Höhle weist nun eine Gesamthöhendifferenz von 804 m auf und hat in der Topten der tiefsten Höhlen der Schweiz Platz 6 erreicht (zugleich 5. längste Höhle der Schweiz).</p>
<p>Startpunkt der Forschungs- und Vermessungsarbeiten war das neu eingerichtete Biwak VII (Schöllenenbiwak). Anlässlich der Weihnachtsexpedition konnte das Viererteam 824 m Gänge vermessen. Der Hauptgang – die Schöllenen – endet abrupt an einem Siphon. Der rund 4 m hohe Gang taucht hier nach einer längeren Flachstrecke in voller Grösse unter den Wasserspiegel. Es wird nun das Ziel der nächsten Expeditionen sein, ab dem Schöllenenbiwak in der Decke der bis zu 15 m tief eingeschnittenen aktiven Höhlenbachs der «Schöllenen» nach möglichen Urgängen zu suchen. Martin Trüssel</p>
<div id="attachment_1223" class="wp-caption alignnone" style="width: 725px"><a href="http://www.neko.ch/bettenhohle-neu-die-6-tiefste-hohle-der-schweiz/schoellenensiphon_bettenhoehle_29dez11kilianschuster" rel="attachment wp-att-1223"><img class="size-large wp-image-1223" title="SchoellenenSiphon_Bettenhoehle_29Dez11KilianSchuster" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2012/03/SchoellenenSiphon_Bettenhoehle_29Dez11KilianSchuster-1024x682.jpg" alt="Siphonsee am Ende der Schöllenen in der Bettenhöhle, Melchsee-Frutt. Es ist bislang der tiefste Punkt in der Bettenhöhle, die neu eine Höhendifferenz von 804 m aufweist. Foto: Kilian Schuster." width="715" height="476" /></a><p class="wp-caption-text">Siphonsee am Ende der Schöllenen in der Bettenhöhle, Melchsee-Frutt. Es ist bislang der tiefste Punkt in der Bettenhöhle, die neu eine Höhendifferenz von 804 m aufweist. Foto: Kilian Schuster.</p></div>
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		<title>Riedschwandhöhle vermessen – zwei permanente Siphon als Hindernis</title>
		<link>http://www.neko.ch/riedschwandhohle-vermessen-%e2%80%93-zwei-permanente-siphon-als-hindernis</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Riedschwandhöhle liegt im Klein Melchtal (siehe auch «Aktuell»-Einträge vom 16. Oktober 2011 sowie 29. August 2010). Diese Quell- und Siphonhöhle mit Einzugsgebiet im Lungerer- und Sachsler Seefeld (unterirdischer Abfluss Seefeldsee) ist von 4 Mitgliedern der Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden soeben bis zu den beiden angetroffenen permanenten Siphonstrecken vermessen worden. Demnach beträgt die Gesamtlänge 359 m bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riedschwandhöhle liegt im Klein Melchtal (siehe auch «Aktuell»-Einträge vom 16. Oktober 2011 sowie 29. August 2010). Diese Quell- und Siphonhöhle mit Einzugsgebiet im Lungerer- und Sachsler Seefeld (unterirdischer Abfluss Seefeldsee) ist von 4 Mitgliedern der Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden soeben bis zu den beiden angetroffenen permanenten Siphonstrecken vermessen worden. Demnach beträgt die Gesamtlänge 359 m bei einer Höhendifferenz von nur 24 m. Die Horizontalausdehnung beträgt 200 m.</p>
<p>Die Höhle wird gleich von zwei Höhlenbächen durchflossen. Der eine führte am 12. November 2011  1l/s, der zweite 35 l/s Wasser. Die Wassertemperatur dieser beiden Bäche liegt mit 4,7 °C bzw. 5,8 °C über 1 °C auseinander und ist ein Indiz für verschiedene Einzugsgebiete. Ein kurzer Freitauchgang (ohne Atemgerät) im ersten Siphon hat ergeben, dass der Höhlengang mit über 1,5 m Ganghöhe auf einer Kluft mit rund 30° Neigung weiter in die Tiefe abfällt. Der zweite Siphon verläuft – soweit einsehbar – flach auf einer Schichtfuge mit einer Ganghöhe von 70 cm.   M. Trüssel
<a href='http://www.neko.ch/riedschwandhohle-vermessen-%e2%80%93-zwei-permanente-siphon-als-hindernis/04_r1_erstersiphon_12nov11mtruessel' title='04_R1_ersterSiphon_12Nov11MTruessel'><img width="150" height="84" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/11/04_R1_ersterSiphon_12Nov11MTruessel-150x84.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klein Melchtal, R1, Martin Trüssel, Ueli Fischer, NeKO-Stiftung, HGU, Erster Siphon" title="04_R1_ersterSiphon_12Nov11MTruessel" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/riedschwandhohle-vermessen-%e2%80%93-zwei-permanente-siphon-als-hindernis/03_r1_zweitersee_12nov11mtruessel' title='03_R1_zweiterSee_12Nov11MTruessel'><img width="84" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/11/03_R1_zweiterSee_12Nov11MTruessel-84x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klein Melchtal, R1, Martin Trüssel, Kilian Schuster, NeKO-Stiftung, HGU" title="03_R1_zweiterSee_12Nov11MTruessel" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/riedschwandhohle-vermessen-%e2%80%93-zwei-permanente-siphon-als-hindernis/info-a%c2%80%c2%93-macintosh-hdusersadmindocuments-martintoporobot_hg-2' title='Info â Macintosh HD:Users:admin:Documents: Martin:Toporobot_HG'><img width="150" height="71" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/11/02_R1_Seitenriss_12Nov11MTruessel-150x71.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klein Melchtal, R1, Martin Trüssel, Ueli Fischer, NeKO-Stiftung, HGU" title="Info â Macintosh HD:Users:admin:Documents: Martin:Toporobot_HG" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/riedschwandhohle-vermessen-%e2%80%93-zwei-permanente-siphon-als-hindernis/info-a%c2%80%c2%93-macintosh-hdusersadmindocuments-martintoporobot_hg' title='Info â Macintosh HD:Users:admin:Documents: Martin:Toporobot_HG'><img width="150" height="64" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/11/01_R1_Grundriss_12Nov11MTruessel-150x64.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klein Melchtal, R1, Martin Trüssel, Ueli Fischer, NeKO-Stiftung, HGU" title="Info â Macintosh HD:Users:admin:Documents: Martin:Toporobot_HG" /></a>
<br />
<iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/3dWZVZxNaGg?hl=de&#038;fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Mondmilchloch am Pilatus: Erstmals Jahresmitteltemperatur erfasst</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Mondmilchloch am Pilatus ist zwar seit Jahrhunderten bekannt, aber zum Höhlenklima wurden noch nie ausführliche Messungen vorgenommen. Nun liegen per Schlussauswertung vom 23. Oktober 2011 erstmals von einem ganzen Jahr lückenlose Messungen vor. Dabei wurde die Lufttemperatur am Höhlenende im Stundentakt erfasst (mit einem kalibrierten Datenlogger Typ «Hotdog», Elpro AG).</p> <p>Die Jahresmitteltemperatur beträgt 4,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mondmilchloch am Pilatus ist zwar seit Jahrhunderten bekannt, aber zum Höhlenklima wurden noch nie ausführliche Messungen vorgenommen. Nun liegen per Schlussauswertung vom 23. Oktober 2011 erstmals von einem ganzen Jahr lückenlose Messungen vor. Dabei wurde die Lufttemperatur am Höhlenende im Stundentakt erfasst (mit einem kalibrierten Datenlogger Typ «Hotdog», Elpro AG).
<a href='http://www.neko.ch/mondmilchloch-am-pilatus-erstmals-jahresmitteltemperatur-erfasst/momilochpfeil_widderfeld_abmatthorn220907mt' title='MoMiLochPfeil_Widderfeld_abMatthorn220907MT'><img width="150" height="112" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/MoMiLochPfeil_Widderfeld_abMatthorn220907MT-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geografische Übersicht Eingang Mondmilchloch am Pilatus" title="MoMiLochPfeil_Widderfeld_abMatthorn220907MT" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/mondmilchloch-am-pilatus-erstmals-jahresmitteltemperatur-erfasst/momiloch_tempverl_okt10_okt11_23okt11trm-xls' title='MoMiLoch_Tempverl_Okt10_Okt11_23Okt11trm.xls'><img width="150" height="90" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/MoMiLoch_Tempverl_Okt10_Okt11_23Okt11trm-150x90.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grafik Temperaturverlauf im Mondmilchloch" title="MoMiLoch_Tempverl_Okt10_Okt11_23Okt11trm.xls" /></a>
</p>
<p>Die Jahresmitteltemperatur beträgt 4,1 °C (Nov. 2010 bis Okt. 2011). Mit 4,0 °C Monatsmittel sind die Sommertemperaturen am tiefsten. Im Winter steigt das Monatsmittel (mit kaum mehr eindringendem Wasser von der Hochfläche des Widderfeldes (Einzugsgebiet auf ca. 1900 bis max. 2073 m ü.M.) bis auf 4,3 °C, bevor das Schneeschmelzewasser eine Abkühlung bewirkt. Erstaunlich eng ist die Temperaturvarianz. Sie lag in der Messperiode zwischen 3,9 °C und 4,3 °C. Dass jedoch von Jahr zu Jahr für Höhlenverhältnisse deutliche Abweichungen möglich sind, zeigen die Oktober-Messungen von 2010 mit 4,5 °C Mitteltemperatur und von 2011 mit nur noch 4,1 °C.</p>
<p>Im Mondmilchloch überwintern – wie mehrfach beobachtet – Fledermäuse, von denen die Winterquartiere noch kaum bekannt sind. Aber auch weitere seltene Tierarten von sogenannten echten Höhlentieren wie Ischyropsalis dentipalpis konnten nachgewiesen werden. Diese Tierart wurde erst vor wenigen Jahren auf der Alpennordseite erstmals im Kanton Obwalden entdeckt. Für die tierischen Höhlengäste (Fledermäuse) und Höhlenbewohner (Ischyropsalis) ist das Höhlenklima und damit verbunden die Höhlentemperatur entscheidend.   M. Trüssel</p>
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		<title>Extremhochwasser in der Riedschwandhöhle im Klein Melchtal</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Starkniederschlagsereignis führte in der Riedschwandhöhle, deren vordersten 120 m temporär vollständig unter Wasser gesetzt werden, zu einem bislang nie gemessenen Wasserhöchststand. 50 m Höhle einwärts, wo eine Druckmesssonde installiert ist, betrug der Wasserdruck 6,73 m. Dies ist 3,4 m höher als alle bislang gemessenen Niederschlags- oder Schneeschmelze-Ereignisse. Normalerweise steigt der Wasserdruck auf max. 3,7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Starkniederschlagsereignis führte in der Riedschwandhöhle, deren vordersten 120 m temporär vollständig unter Wasser gesetzt werden, zu einem bislang nie gemessenen Wasserhöchststand. 50 m Höhle einwärts, wo eine Druckmesssonde installiert ist, betrug der Wasserdruck 6,73 m. Dies ist 3,4 m höher als alle bislang gemessenen Niederschlags- oder Schneeschmelze-Ereignisse. Normalerweise steigt der Wasserdruck auf max. 3,7 m, da das Wasser aus der grossräumigen Horizontalhöhle bei 3,3 m Wassersäule beim Ausgang frei abfliessen kann (und sich dann als spektakulärer Wasserfall in die Tiefe ergiesst. Offenbar war beim jetzigen Starkniederschlag vom 10. Oktober 2011 (siehe auch «Aktuell»-Eintrag bezüglich Karstquellen-Beobachtungen im Raum Engelberg) mit insgesamt 100 l/m2/ Abfluss innerhalb von 12 Stunden die anfallende Wassermenge so hoch, dass der Gangquerschnitt kurz vor dem Höhlenausgang zu klein war, um alles Wasser abfliessen zu lassen. Deshalb stieg in der Höhle der Druck deutlich an. In einer späteren Höhlentour muss geklärt werden, wie stark bzw. wie hoch sich der Rückstau am Ende der temporären Siphonzone ausgewirkt hat. Dort ist ein Notbiwak eingelagert. Es bleibt zu hoffen, dass dieses nicht «geflutet» worden ist.</p>
<p>Der Wassereinbruch erfolgte einmal mehr sehr schnell. Innerhalb max. einer halben Stunde wurde die 120 m lange temporäre Siphonstrecke unter Wasser gesetzt. Sie blieb dann für die nächsten 3 Tage «geflutet».</p>
<p>Neben der Druckmessung wurden auch die Leitfähigkeit und die Wassertemperatur gemessen:  Was die Leitfähigkeit anbelangt, so lag sie vor dem Wassereinbruch konstant bei 290 µS/cm, stieg dann mit dem Eintreffen der ersten Wasserwelle kurzzeitig auf 330 µS/cm an, um danach – noch vor dem Wasserhöchststand –  auf 190 µS/cm abzusinken. Nach der Wasserspitze pendelte sie sich bei 250 µS/cm mit leicht steigender Tendenz ein. Die Wassertemperatur lag vor dem Wassereinbruch bei 5,5 °C, sank im Laufe des schnellen Wassereinbruchs auf 5,0 °C ab, um, mit dem Abklingen der Wasserspitze, langsam auf 6,2 °C anzusteigen (langsamer als der Anstieg der Leitfähigkeit). Dieser Wert verharrte bis zur Auswertung am 15. Oktober und lag somit 5 Tage später noch immer 0,7 °C höher als vor dem Wassereinbruch.</p>
<div id="attachment_1164" class="wp-caption alignnone" style="width: 725px"><a href="http://www.neko.ch/extremhochwasser-in-der-riedschwandhohle-im-klein-melchtal/r1_wasserstand_10bis15okt11mt" rel="attachment wp-att-1164"><img class="size-large wp-image-1164" title="R1_Wasserstand_10bis15Okt11mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/R1_Wasserstand_10bis15Okt11mt-1024x553.jpg" alt="Wasserdruckmessung, Riedschwandhöhle, Klein Melchtal, Lungern, Trüssel, NeKO" width="715" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmfoto vom Hochwasserereignis am 10. Oktober 2011 in der Riedschwandhöhle. Mit einem Datenlogger werden im 10-Minuten-Takt der Wasserdruck (in rot), die Leitfähigkeit (in grün) und die Wassertemperatur (in blau) aufgezeichnet. Nach dem Starkniederschlag stieg die Wassersäule bei der Messstation 50 m im Höhleninnern 3,4 m über das Abflussniveau am Höhleneingang. Foto: M. Trüssel.</p></div>
<div id="attachment_1163" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.neko.ch/extremhochwasser-in-der-riedschwandhohle-im-klein-melchtal/r1_eingsilou310508mt_light" rel="attachment wp-att-1163"><img class="size-medium wp-image-1163" title="R1_EingSilou310508mt_light" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/R1_EingSilou310508mt_light-300x224.jpg" alt="Riedschwandhöhle, Lungern, Klein Melchtal, Höhleneingang" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Der Eingang der Riedschwandhöhle mit wenig Wasseraustritt bei einem Pegel von 3,4 m (Druckmesssonde 50 m im Höhleninnern montiert). Foto: Martin Trüssel, 31. Mai 2008.</p></div>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_1162" class="wp-caption alignnone" style="width: 725px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.neko.ch/extremhochwasser-in-der-riedschwandhohle-im-klein-melchtal/r1_plan_topo16okt11mt" rel="attachment wp-att-1162"><img class="size-large wp-image-1162" title="R1_Plan_Topo16Okt11mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/R1_Topo16Okt11mt-1024x194.jpg" alt="Riedschwandhöhle, Lungern, Siphonhöhle" width="715" height="135" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Plan der Riedschwandhöhle mit der 120 m langen temporären Siphonzone. In Rot ist der Wasserrückstau nach dem Starkniederschlagsereignis vom 10. Oktober markiert. Planbearbeitung: M. Trüssel, 16. Okt. 2011.</dd>
</dl>
</div>
<p>Martin Trüssel</p>
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		<title>Hochwasser in den Karstquellen Engelberg</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>
		<category><![CDATA[7-Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwaldquellen Obermatt]]></category>
		<category><![CDATA[Chaltibachquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Engelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Karstquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Löcherflue-Karstquellen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach einem karsthydrologisch ausserordentlich ruhigen Jahr in den südlichen Obwaldner Bergen hat sich am Montagvormittag, 10. Oktober 2011 eine Hochwasser-Situation eingestellt, bei der die Bäche im Engelbergertal über die Ufer traten. Ein Kontrollgang der Talkarstquellen in Grafenort und Engelberg haben Jahreshöchstschüttungen belegt. In Engelberg sind in der Löcherflue erstmals die obersten grossen Quellaustritte aktiv geworden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem karsthydrologisch ausserordentlich ruhigen Jahr in den südlichen Obwaldner Bergen hat sich am Montagvormittag, 10. Oktober 2011 eine Hochwasser-Situation eingestellt, bei der die Bäche im Engelbergertal über die Ufer traten. Ein Kontrollgang der Talkarstquellen in Grafenort und Engelberg haben Jahreshöchstschüttungen belegt. In Engelberg sind in der <strong>Löcherflue</strong> erstmals die obersten grossen Quellaustritte aktiv geworden, als Folge davon auch jene bis zu 20 Höhenmeter direkt über den <strong>7-Quellen</strong>. In Grafenort trat die <strong>Chaltibachquelle</strong> über die Ufer, was bei einem Pegelstand von 70 cm jedoch alle paar Jahre erfolgt. Ausgetrocknet blieben hingegen die <strong>Bergwaldquellen</strong>, die seit dem zb-Steilrampentunnelbau die meiste Zeit trocken liegen. Hier tritt eine Schüttung nach Starkniederschlägen erst jeweils mit einer Verzögerung von 2 bis 3 Tagen auf. Eine nachfolgende Auswertung der stündlich erfassten Datensätze wird zeigen, ob sich bei diesem ersten grösseren Niederschlagsereignis nach der in Betriebnahme des neuen Tunnels das Schüttungsverhalten weiterhin so verhält. Grund für das aktuelle Hochwasser waren 77 l/m2 Niederschlag (MeteoSchweiz-Messstation Kloster Engelberg) binnen 12 Stunden – zugleich bei einer Neuschneeschmelze, die schätzungsweise weitere 20 bis 30 l/m2 generiert hat, sodass von einem 100-l-Ereignis ausgegangen werden kann.  M. Trüssel</p>
<div id="attachment_1143" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.neko.ch/hochwasser-in-den-karstquellen-engelberg/02_chaltib_10okt11_15_00uhr_mt" rel="attachment wp-att-1143"><img class="size-medium wp-image-1143" title="02_Chaltib_10Okt11_15_00Uhr_mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/02_Chaltib_10Okt11_15_00Uhr_mt-300x168.jpg" alt="Chaltibachquelle, Grafenort, Hochwasser" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem Pegelstand von 70 cm tritt die Chaltibachquelle bei Grafenort über die Ufer. Foto: M. Trüssel, 10. Oktober 2011, 15.00 Uhr MESZ</p></div>
<div id="attachment_1142" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.neko.ch/hochwasser-in-den-karstquellen-engelberg/01_engelbergeraa_10okt11_14_30uhr_mt" rel="attachment wp-att-1142"><img class="size-medium wp-image-1142" title="01_Engelbergeraa_10Okt11_14_30Uhr_mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/01_Engelbergeraa_10Okt11_14_30Uhr_mt-300x168.jpg" alt="Engelbergeraa, Hochwasser, Dallenwil, Wolfenschiessen" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Die Engelbergeraa tritt zwischen Wolfenschiessen und Dallenwil über die Ufer und überflutet die Bahngleise. Foto: M. Trüssel, 10. Oktober 2011, 14.30 Uhr MESZ</p></div>
<div id="attachment_1141" class="wp-caption alignnone" style="width: 178px"><a href="http://www.neko.ch/hochwasser-in-den-karstquellen-engelberg/03_engelbergeraa_10okt11_15_15uhr_mt" rel="attachment wp-att-1141"><img class="size-medium wp-image-1141" title="03_Engelbergeraa_10Okt11_15_15Uhr_mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/03_Engelbergeraa_10Okt11_15_15Uhr_mt-168x300.jpg" alt="Engelbergeraa, Aaschlucht, Hochwasser" width="168" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hochwasser in der Aaschlucht unmittelbar nach dem Eugenisee. Foto: M. Trüssel, 10. Oktober 2011, 15.15 Uhr MESZ</p></div>
<div id="attachment_1140" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.neko.ch/hochwasser-in-den-karstquellen-engelberg/04_loecherflue_10okt11_15_30uhr_mt-2" rel="attachment wp-att-1140"><img class="size-medium wp-image-1140" title="04_Loecherflue_10Okt11_15_30Uhr_mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/04_Loecherflue_10Okt11_15_30Uhr_mt1-200x300.jpg" alt="Löcherflue-Karstquellen, Engelberg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Löcherflue, Engelberg: Kurz nach Mittag sind am 11. Oktober die obersten, grossen Quellaustritte «angesprungen». Dieser Ausbruch erfolgt nur nach Starkniederschlägen. Laut Einheimischen wurde dies im Oktober noch nie beobachtet. Foto: M.Trüsse., 10. Okt. 2011, 15.30 Uhr MESZ</p></div>
<div id="attachment_1134" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.neko.ch/hochwasser-in-den-karstquellen-engelberg/05_7quell_10okt11_15_45uhr_mt" rel="attachment wp-att-1134"><img class="size-medium wp-image-1134" title="05_7Quell_10Okt11_15_45Uhr_mt" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/10/05_7Quell_10Okt11_15_45Uhr_mt-300x168.jpg" alt="7-Quellen, Engelberg" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">7-Quellen, Engelberg, mit Hochwasser inkl. oberste Quellaustritte, die ausschliesslich bei starkem Hochwasser «anspringen». Foto: M. Trüssel, 10. Okt. 2011, 15.45 Uhr MESZ</p></div>
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		<title>Neue Webseite der NeKO-Stiftung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlenforscher Gemeinschaft Unterwalden]]></category>
		<category><![CDATA[NeKO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neue NeKO-Website aufgeschaltet</p> <p>Ab sofort ist die Stiftung Naturerbe Karst und Höhlen mit einer neuen Internetseite im weltweiten Netz. Ueli Fischer, Höhlenforscher und Mitinhaber der noch jungen, auf IT-Lösungen spezialisierte <a title="Webseite der GF-IT GmbH in Alpnach" href="http://www.gf-it.ch" target="_blank">GF-IT GmbH</a> mit Sitz in Alpnach hat das neue Design und das Technische entwickelt und umgesetzt. Danke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue NeKO-Website aufgeschaltet</strong></p>
<p>Ab sofort ist die Stiftung Naturerbe Karst und Höhlen mit einer neuen Internetseite im weltweiten Netz. Ueli Fischer, Höhlenforscher und Mitinhaber der noch jungen, auf IT-Lösungen spezialisierte <a title="Webseite der GF-IT GmbH in Alpnach" href="http://www.gf-it.ch" target="_blank">GF-IT GmbH</a> mit Sitz in Alpnach hat das neue Design und das Technische entwickelt und umgesetzt. Danke einem Contet-Management-System (CMS) kann nun die Website schnell aktualisiert werden. Das umfangreiche Bildmaterial sowie das Download- und Literaturangebot machen die Website nicht nur zu einer ansprechenden, sondern zugleich zu einer informativen, modernen Internetseite.</p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://server43.hostpoint.ch/%7Egfitch/neko.ch/wp-content/uploads/2011/07/Webdesigner_Fischer_Ueli_Truessel_NeKO.jpg" rel="lightbox[374]"><img class="size-thumbnail wp-image-375" title="Fischer Ueli" src="http://server43.hostpoint.ch/%7Egfitch/neko.ch/wp-content/uploads/2011/07/Webdesigner_Fischer_Ueli_Truessel_NeKO-150x150.jpg" alt="Höhlenforscher, Webdesigner und Mitglied der Geschäftsleitung von GF-IT" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Höhlenforscher, Webdesigner und Mitglied der Geschäftsleitung von GF-IT</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mondmilchloch</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlenforscher Gemeinschaft Unterwalden]]></category>
		<category><![CDATA[Monmilchloch]]></category>
		<category><![CDATA[NeKO]]></category>
		<category><![CDATA[Pilatus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Pharmaziehistorische Exkursion zum Mondmilchloch am Pilatus, Alpnach</p> <p class="MsoNormal">HGU: Martin Trüssel </p> <p class="MsoNormal">Gäste: Dr. rer. nat. Ursula Barthlen, Brücken-Apotheke, DE-Dusslingen; Dr. Susanne Moritz, Pharmazeutisches Museum, Basel</p> <p class="MsoNormal">Das Mondmilchloch hat seinen weltbekannten Ruf wegen seiner Typuslokalität des Höhlenminerals Mondmilch (eine weiche Sinterform aus Kalzit und Wasser). Spätestens seit der berühmte Schweizer Arzt, Naturforscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Helvetica','sans-serif'; color: black;" lang="DE">Pharmaziehistorische Exkursion zum Mondmilchloch am Pilatus, Alpnach</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Helvetica','sans-serif'; color: black;" lang="DE">HGU: Martin Trüssel </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Helvetica','sans-serif'; color: black;" lang="DE">Gäste: Dr. rer. nat. Ursula Barthlen, Brücken-Apotheke, DE-Dusslingen; Dr. Susanne Moritz, Pharmazeutisches Museum, Basel</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Geneva; color: black;" lang="DE">Das Mondmilchloch hat seinen weltbekannten Ruf wegen seiner Typuslokalität des Höhlenminerals Mondmilch (eine weiche Sinterform aus Kalzit und Wasser). Spätestens seit der berühmte Schweizer Arzt, Naturforscher und Altphilologe Conrad Gesner, der Mitte des 16. Jahrhunderts die Mondmilch für medizinische Zwecke bekannt gemacht hatte, war und ist das Mondmilchloch Ziel mancher Exkursionen von Naturwissenschaftlern und Medizinern. Heute begleitet Martin Trüssel auf Anfrage die Fachapothekerin für Offizinpharmazie Ursula Barthlen zusammen mit ihrer ehemaligen Studienkollegin Susanne Moritz, Pharmazeutisches Museum Basel, zur besagten Höhle mit dem nur noch wenigen Vorkommen von «Lac Lunae» bzw. «Monmilch». Sie interessieren sich für pharmaziehistorische Ausgangsstoffe und Erzeugnisse. Ursula Barthlen hat in verschiedensten Ländern durch selbst organisierte Exkursionen und Expeditionen Originalorte aufgesucht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Geneva; color: black;" lang="DE">Ursula Barthlen stützt sich insbesondere auf das Arzneibuch «Pharmacopoea Wirtenbergica» (Stuttgart, 1754, in lateinischer Sprache, 521 Seiten). Es gilt als eines der wichtigsten </span><span style="font-size: 12pt;" lang="DE">Lehrbücher der pharmazeutischen Wissenschaften</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Geneva; color: black;" lang="DE">im 18. Jahrhundert (aktuell für 1500 Euro erhältlich). Für die Karst- und Höhlenforschung neu und zugleich überraschend ist, dass in dieser Publikation auf die «Lac Lunae» neben der «cavernis montis pileati» explizit auch auf den «montis Wallenstock» hingewiesen wird. Dadurch werden Recherchen angeregt,<span>  </span>welche Höhlen im Gebiet der Nidwaldner Walenstöcke überhaupt in Frage kommen. Von den bislang erforschten und inventarisierten Höhlen kommt kaum eine in Frage.</span></p>

<a href='http://www.neko.ch/mondmilchloch/mondmilch_mondmilchloch_72prozent_truessel_neko' title='Mondmilch_Mondmilchloch_72Prozent_Truessel_NeKO'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/06/Mondmilch_Mondmilchloch_72Prozent_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mondmilch_Mondmilchloch_72Prozent_Truessel_NeKO" title="Mondmilch_Mondmilchloch_72Prozent_Truessel_NeKO" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/mondmilchloch/mondmilchloch_smoritz_ubarthlen_truessel_neko' title='Mondmilchloch_SMoritz_UBarthlen_Truessel_NeKO'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/06/Mondmilchloch_SMoritz_UBarthlen_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mondmilchloch_SMoritz_UBarthlen_Truessel_NeKO" title="Mondmilchloch_SMoritz_UBarthlen_Truessel_NeKO" /></a>

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		<title>Sonderschau Wengenhöhle</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 07:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenskelett]]></category>
		<category><![CDATA[karstkundlich]]></category>
		<category><![CDATA[NeKO]]></category>
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		<category><![CDATA[Trophäenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermessung]]></category>
		<category><![CDATA[Wengenhöhle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viel besuchte Sonderschau Wengenhöhle in Sachseln </p> <p>Vor zweieinhalb Jahren besuchte Martin Trüssel erstmals aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung die damals noch namenlose Höhle aus karstkundlicher Sicht. Sofort wurde klar, dass es sich um eine unvergleichbare Höhle handelt mit einem Tierknochenfriedhof, mit mehreren Bärenskeletten sowie Bärenschliff-Spuren, mit umgestürzten Stalagmiten sowie mit ausgesprochen empfindlichem Sinterschmuck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel besuchte Sonderschau Wengenhöhle in Sachseln </strong></p>
<p>Vor zweieinhalb Jahren besuchte Martin Trüssel erstmals aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung die damals noch namenlose Höhle aus karstkundlicher Sicht. Sofort wurde klar, dass es sich um eine unvergleichbare Höhle handelt mit einem Tierknochenfriedhof, mit mehreren Bärenskeletten sowie Bärenschliff-Spuren, mit umgestürzten Stalagmiten sowie mit ausgesprochen empfindlichem Sinterschmuck (Mondmilich). Bei späteren Touren kamen noch die Beobachtung von lebenden Fledermäusen und weiteren seltenen Kleintier- und Pflanzenarten hinzu. Die kantonalen und kommunalen Behörden wurden von Anfang an einbezoge. Es konnte unter der Federführung der Stiftung Naturerbe Karst und Höhlen Obwalden (NeKO) ein Untersuchungsprojekt lanciert werden.</p>
<p class="wpGallery mceItem" title="gallery link=&quot;file&quot; columns=&quot;4&quot;">An der Sonderschau Wengenhöhle im Rahmen der Obwaldner Trophäenschau von Mitte Januar 2011 wurden die Forschungsergebnisse erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie lösten ein unglaublich reges Interesse aus. Zeitweise drängten sich bis zu 40 Personen in der etwa 15 m langen Höhle. Auf der einen &#8220;Höhlen&#8221;-Wand wurden den Besuchern in insgesamt 12 grossen Wandvitrinen die vielen Fundgegenstände gezeigt. Auf der gegenüberliegenden Seite waren dazu Poster mit den dazu passenden Themenblöcken angebracht. übertragen auf einen grossen TV-Bildschirm konnten die Besuchenden eine bewegte und mit Musik hinterlegte Fotoshow anschauen, um auch die zum Teil eindrücklichen Originalfundorte zum Beispiel von den Bärenskletten sehen zu können (siehe Foto).<br />
Schon bei der offiziellen Eröffnung zeigte sich das VIP-Publikum ausgesprochen interessiert, zumal bislang praktisch niemand wusste, dass es in den Sachsler Bergen eine Höhle gibt und erst noch eine solch aussergewöhnliche. Das grosse Interesse hielt auch an den nächsten Ausstellungstagen von Freitag bis Sonntag unvermindert an. M. Trüssel</p>

<a href='http://www.neko.ch/156/wengenhoehle_braunbaer_truessel_neko' title='Wengenhoehle_Braunbaer_Truessel_NeKO'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/01/Wengenhoehle_Braunbaer_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Originalfundsituation eines Braunbärenschädels zuunterst in der Wengenhöhle der Sachsler Berge." title="Wengenhoehle_Braunbaer_Truessel_NeKO" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/156/wengenhoehle_nrchrvonrotz_sthanshess_jan11_truessel_neko' title='Wengenhoehle_NRChrvonRotz_STHansHess_Jan11_Truessel_NeKO'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/01/Wengenhoehle_NRChrvonRotz_STHansHess_Jan11_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wengenhoehle_NRChrvonRotz_STHansHess_Jan11_Truessel_NeKO" title="Wengenhoehle_NRChrvonRotz_STHansHess_Jan11_Truessel_NeKO" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/156/wengenhoehle_klimakurve_truessel_neko' title='Wengenhoehle_Klimakurve_Truessel_NeKO'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/01/Wengenhoehle_Klimakurve_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klimakurve der letzten 11&#039;000 Jahre mit den verschiedenen Altersdatierungen aus der Wengenhöhle (Tierknochenfunde und Tropfsteinproben). Martin Trüssel" title="Wengenhoehle_Klimakurve_Truessel_NeKO" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/156/wengenhoehle_sonderschau_truessel_neko' title='Wengenhoehle_Sonderschau_Truessel_NeKO'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2011/01/Wengenhoehle_Sonderschau_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wengenhoehle_Sonderschau_Truessel_NeKO" title="Wengenhoehle_Sonderschau_Truessel_NeKO" /></a>

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		<title>Wassermessung in der Riedschwandhöhle</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlenforscher Gemeinschaft Unterwalden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassermessung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Spannende Wassermessungen in der Riedschwanhöhle im Klein Melchtal</p> <p>Die von der Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden (HGU) in Zusammenarbeit mit der NeKO bereits 2002 durch Ueli Fischer gesichtete und seit 2008 intensiv in Erforschung stehende Riedschwandhöhle ist eine ausgeprägte Quell- und zugleich Siphonhöhle. Die gesamte Eingangsregion wird regelmässig über eine Länge von 120 m unter Wasser gesetzt.</p> <p>Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannende Wassermessungen in der Riedschwanhöhle im Klein Melchtal</strong></p>
<p>Die von der Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden (HGU) in Zusammenarbeit mit der NeKO bereits 2002 durch Ueli Fischer gesichtete und seit 2008 intensiv in Erforschung stehende Riedschwandhöhle ist eine ausgeprägte Quell- und zugleich Siphonhöhle. Die gesamte Eingangsregion wird regelmässig über eine Länge von 120 m unter Wasser gesetzt.</p>
<p>Für die sichere Erforschung der Höhlengänge hinter der Siphonzone ist eine genaue Beobachtung der Wassereinbrüche von entscheidender Bedeutung. Deshalb wurde in der Höhle ein Messgerät eingebaut, dass den Wasserstand, die Leitfähigkeit und die Temperatur misst. Nun liegen die Daten seit dem Oktober 2009 bis Ende August 2010 vor. Es ist beeindruckend, wie schnell die Wassereinbrüche erfolgen. Überraschend erscheint die Tatsache, wie rasch das Wasser sich wieder zurückzieht. Erste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass die Höhle gleich von zwei Bächen mit verschiedener Herkunft durchflossen wird und schliesslich in die temporäre Siphonzone münden. Einer davon stammt mit grosser Wahrscheinlichkeit vom Sachsler Seefeldsee, bei dem das Wasser nach kurzem Lauf im Untergrund verschwindet. M.Trüssel</p>

<a href='http://www.neko.ch/wassermessung-in-der-riedschwandhohle/riedschwandhoehle_wasserfall_truessel_neko' title='Riedschwandhoehle Wasserfall'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2010/08/Riedschwandhoehle_Wasserfall_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Quellaustritt bei der Riedschwandhhöhle im Klein Melchtal bei Schnee- schmelze. Martin Trüssel ." title="Riedschwandhoehle Wasserfall" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/wassermessung-in-der-riedschwandhohle/document' title='Wassermessung in der Riedschwandhöhle'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2010/08/Riedschwandhoehle_Wassermessung_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Quellschüttung in der Riedschwandhöhle zwischen Oktober 2009 und August 2010. Die rote Kurve zeigt den oft raschen Anstieg und Rückzug des Wassers. Blau entspricht der Wassertemperatur und Grün der Leitfähigkeit. Mit dem Anstieg der grünen Kurfe zeigt sich die zunehmende Belastung der Wasser- qualität durch die Alpnutzung im Laufe des Sommers." title="Wassermessung in der Riedschwandhöhle" /></a>

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		<title>Gewerbeausstellung Kerns</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HGU]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlenforscher Gemeinschaft Unterwalden]]></category>
		<category><![CDATA[Karst- und Höhlentag]]></category>
		<category><![CDATA[Kerns]]></category>
		<category><![CDATA[NeKO]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderschau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>«Typisch Kerns – Typisch Karst»: Sonderschau an der Kernser Gewerbeausstellung</p> <p>Über 55 km unterirdische Gänge und Wasserwege hat die Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden (HGU) hauptsächlich im Gebiet der Melchsee-Frutt auf Kernser Boden entdeckt und vermessen. Damit gehört Kerns zu den drei wichtigsten Karstgebieten der Schweiz. Die Forschung ist noch voll in Gang und dementsprechend gibt es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Typisch Kerns – Typisch Karst»: Sonderschau an der Kernser Gewerbeausstellung</strong></p>
<p>Über 55 km unterirdische Gänge und Wasserwege hat die Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden (HGU) hauptsächlich im Gebiet der Melchsee-Frutt auf Kernser Boden entdeckt und vermessen. Damit gehört Kerns zu den drei wichtigsten Karstgebieten der Schweiz. Die Forschung ist noch voll in Gang und dementsprechend gibt es auch immer wieder Neues zu entdecken.<br />
Die über 200 m2 grosse Sonderschau «Typisch Kerns – Typisch Karst» wird anlässlich des Unterwaldner Karst- und Höhlentages durchgeführt. Die vielfältigen Fragen zu Karst und Höhlen sind in sechs Themenkreisen anschaulich dargestellt. Der Anlass wird von der Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden (HGU) durchgeführt. Das Patronat hat die Stiftung Naturerbe Karst und Höhlen (NeKO) inne. Sie hat bei ihrer Gründung diesen Anlass initiiert, der im Turnus von zwei Jahren nun bereits zum 4. Mal stattfindet. Anlasslich des 4. Karst- und Höhlentages erscheint die zweite Ausgabe in der Schriftenreihe «ausgewählte Höhlen in Obwalden und Nidwalden», und zwar zur erst im August 2009 erforschten Höhle W1 am Widderfeld Stock zwischen Melchtal und Engelbergertal. Weitere Infos zur Sonderschau:</p>

<a href='http://www.neko.ch/gewerbeausstellung-kerns/logo_karstundhoehlentag_truessel_neko' title='Logo Karst und Höhlentag'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2009/09/Logo_KarstundHoehlentag_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Unterwaldner Karst- und Höhlentag findet bereits zum vierten Mal statt, diesmal an der Kernser Gewerbeausstellung mit einer 200 m2 grossen Sonderschau." title="Logo Karst und Höhlentag" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/gewerbeausstellung-kerns/rundwandhoehle_karstundhoehlentag_truessel_neko' title='Rundwandhöhle'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2009/09/Rundwandhoehle_KarstundHoehlentag_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Oft gilt es in den Karsthöhlen in Schächten abzuseilen und mit der Einseil- technik aufzusteigen. Martin Trüssel" title="Rundwandhöhle" /></a>

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		<title>Neue Publikation</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Tüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederfeldstock]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neue Schrift: Die Höhle W1 am Widderfeld Stock</p> <p>Auf den bevorstehenden Unterwaldner Karst- und Höhlentag hat Martin Trüssel in der Schriftenreihe über ausgewählte Höhlen in Obwalden und Nidwalden, die zweite Ausgabe verfasst. Denn die Karst- und Höhlenforschung hält auch nach bereits jahrzehntelanger, intensiver Forschung immer wieder Überraschungen bereit. Dazu gehört konkret die Höhle «W1 am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Schrift: Die Höhle W1 am Widderfeld Stock</strong></p>
<p><strong></strong>Auf den bevorstehenden Unterwaldner Karst- und Höhlentag hat Martin Trüssel in der Schriftenreihe über ausgewählte Höhlen in Obwalden und Nidwalden, die zweite Ausgabe verfasst. Denn die Karst- und Höhlenforschung hält auch nach bereits jahrzehntelanger, intensiver Forschung immer wieder Überraschungen bereit. Dazu gehört konkret die Höhle «W1 am Widderfeld Stock», Gemeinde Wolfenschiessen, die in dieser Schrift im Mittelpunkt steht. Sie ist erst dank dem Hinweis von Hans Röthlin sen. – der vor rund fünfzig Jahren beim Wildheuen auf die Höhle gestossen ist – den Höhlenforschern bekannt geworden. Obwohl der Höhleneingang gross ist, bleibt sie auch den schärfsten Blicken verborgen, solange man nicht direkt vor ihr steht. Dafür sorgt die Topografie.</p>
<p>Mit ihrer Gesamtlänge von 80 m kann die Höhle W1 keine Rekorde brechen. Und trotzdem ist sie für die Forschung ein wichtiges Mosaikstück. Aufgrund ihrer Höhenlage und vor allem der Ausformung der Höhlengänge sind wertvolle Rückschlüsse auf die ehemalige Landschafts­bildung möglich, wie sie sonst kaum zu finden sind. (zur Bestellung -&gt; siehe Rubrik «Literatur»)</p>
<div id="attachment_392" class="wp-caption aligncenter" style="width: 221px"><a href="http://server43.hostpoint.ch/%7Egfitch/neko.ch/wp-content/uploads/2009/09/Titelseite_Hoehle_W1_Widderfeldstock_Truessel_NeKO.jpg" rel="lightbox[389]"><img class="size-medium wp-image-392 " title="Neue Schrift" src="http://server43.hostpoint.ch/%7Egfitch/neko.ch/wp-content/uploads/2009/09/Titelseite_Hoehle_W1_Widderfeldstock_Truessel_NeKO-211x300.jpg" alt="Neue Schrift zur Höhle W1 Wiederfeldstock. Martin Trüssel" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Schrift zur Höhle W1 Wiederfeldstock. Martin Trüssel</p></div>
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		<title>Steigende Höhlentemperaturen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlenforscher Gemeinschaft Unterwalden]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Melchsee Frutt]]></category>
		<category><![CDATA[Schrattenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Windkluft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weiter steigende Höhlentemperaturen durch Langzeitmessungen belegt</p> <p>Bereits seit 18 Jahren werden in der Schrattenhöhle (Melchsee-Frutt OW) die Lufttemperaturen im Stundentakt gemessen und mit zwei Oberflächenstationen auf dem Bonistock und im Grosswald verglichen. Die Messstationen in der Höhle liegen jeweils ca. 80 m unter der Karstoberfläche und sind auf 4 Höhenstufen verteilt (1600 m, 1750 m, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiter steigende Höhlentemperaturen durch Langzeitmessungen belegt</strong></p>
<p>Bereits seit 18 Jahren werden in der Schrattenhöhle (Melchsee-Frutt OW) die Lufttemperaturen im Stundentakt gemessen und mit zwei Oberflächenstationen auf dem Bonistock und im Grosswald verglichen. Die Messstationen in der Höhle liegen jeweils ca. 80 m unter der Karstoberfläche und sind auf 4 Höhenstufen verteilt (1600 m, 1750 m, 1900 m und 2050 m ü.M.).<br />
Schon nach zehn Jahren zeichnete sich ein markanter Temperaturanstieg an den einzelnen Messstationen ab. Unterdessen hat die Erwärmung tief im Karst auch bei der konstantesten Messstation voll durchgeschlagen. Die Temperatur ist hier von 2.6 °C um 0,5 °C auf 3.1 °C gestiegen. Dieser Anstieg ist so viel, wie die Höhlentemperatur im Jahresverlauf maximal schwankt. Zum Vergleich: An der Erdoberfläche beträgt die Schwankung hundertmal mehr (ca. -20 °C bis +30 °C). Bei den anderen, direkter von der Erdoberfläche beeinflussten Messstationen schlägt der Anstieg der Jahresmitteltemperatur bis zu 1,3 °C zu Buche.</p>
<div id="attachment_400" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://server43.hostpoint.ch/%7Egfitch/neko.ch/wp-content/uploads/2008/10/Schrattenhoehle_Temperaturanstieg_Truessel_NeKO.jpg" rel="lightbox[189]"><img class="size-medium wp-image-400" title="Temperaturmessungen in der Windkluft" src="http://server43.hostpoint.ch/%7Egfitch/neko.ch/wp-content/uploads/2008/10/Schrattenhoehle_Temperaturanstieg_Truessel_NeKO-300x198.jpg" alt="Der markante Anstieg der Jahresmitteltemperatur in der Schrattenhöhle, 80 m unter der Karstoberfäche). " width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Der markante Anstieg der Jahresmitteltemperatur in der Schrattenhöhle, 80 m unter der Karstoberfäche).</p></div>
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		<title>Färbversuch Engstlenalp</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 11:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Trüssel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Engstlenalp]]></category>
		<category><![CDATA[Graustockkarst]]></category>
		<category><![CDATA[Jentiquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbrunnen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Karstwasser-Markierversuch Engstlenalp mit Eingabeorten im Schaftal und Graustockkarst</p> <p>Im Gebiet Engstlenalp auf Berner Boden soll für eine öffentlich relevante, gefasste Quelle eine Trinkwasserschutzzone ausgeschieden werden. Dafür wurde ein Berner Geologiebüro verpflichtet, entsprechende hydrogeologische Abklärungen zu treffen. Weil die geologischen Verhältnisse im vermuteten Einzugsgebiet komplex sind, wurde ein Wassermarkierversuch unumgänglich. Die NeKO-Stiftung stellte aus ihrer umfangreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karstwasser-Markierversuch Engstlenalp mit Eingabeorten im Schaftal und Graustockkarst</strong></p>
<p>Im Gebiet Engstlenalp auf Berner Boden soll für eine öffentlich relevante, gefasste Quelle eine Trinkwasserschutzzone ausgeschieden werden. Dafür wurde ein Berner Geologiebüro verpflichtet, entsprechende hydrogeologische Abklärungen zu treffen. Weil die geologischen Verhältnisse im vermuteten Einzugsgebiet komplex sind, wurde ein Wassermarkierversuch unumgänglich. Die NeKO-Stiftung stellte aus ihrer umfangreichen Sammlung die Literatur verschiedener vorliegender geologischer Arbeiten zur Verfügung, die zum Teil bereits vor Jahrzehnten in einzelnen Teilgebieten der betroffenen Region erstellt wurden.<br />
Damit zur besseren Gebietseingrenzung des Trinkwasser-Einzugsgebietes ein zweiter Farbstoff eingesetzt und das angrenzende Obwaldner Karstgebiet mitberücksichtigt werden konnte, unterstützt die NeKO-Stiftung im Sinne eines Kostendeckungsbeitrages den Markierversuch auch finanziell. Die Höhlenforscher-Gemeinschaft Unterwalden (HGU) leistete durch einen grossen personellen Einsatz (Farbstoffeingaben und Probenahmen) eine wesentliche Unterstützung, ohne die der Markierversuch nie in diesem Umfang möglich gewesen wäre.<br />
Nach längeren Vorbereitungen, darunter auch das Anbringen von Aktivkohlesäckchen für den allfälligen Nachweis von Farbstoffaustritten im hinteren Melchtal und im Trübseegebiet, wurden am 28. Juni 2008 je ein Tracer im Schaftal und Graustockkarst eingegeben. Der erste (intensive) Farbstoffaustritt im Engstlengebiet erfolgte nach etwas mehr als sieben Stunden. Die detaillierten Ergebnisse liegen noch nicht vor. Dafür bedarf es zuerst der Labor-Auswertung der Wasserproben, die in regelmässigen Abständen an insgesamt sechs Quellaustritten entnommen wurden.</p>

<a href='http://www.neko.ch/farbversuch-engstlenalp/engstlenalp_wunderbrunnen_uranin_truessel_neko' title='Engstlenalp Wunderbrunnen Uraniumaustritt'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2008/06/Engstlenalp_Wunderbrunnen_Uranin_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Engstlenalp Wunderbrunnen Uraniumaustritt" title="Engstlenalp Wunderbrunnen Uraniumaustritt" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/farbversuch-engstlenalp/graustockkarst_jentiquelle_ohnefarbstoff_truessel_neko' title='Graustockkarst Jentiquelle ohne Farbstoff'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2008/06/Graustockkarst_Jentiquelle_ohneFarbstoff_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Graustockkarst Jentiquelle ohne Farbstoff" title="Graustockkarst Jentiquelle ohne Farbstoff" /></a>
<a href='http://www.neko.ch/farbversuch-engstlenalp/grstockkarst_amidorhodaming_truessel_neko' title='Graustockkarst AmidorhodaminG Eingabe'><img width="150" height="150" src="http://www.neko.ch/wp-content/uploads/2008/06/Grstockkarst_AmidorhodaminG_Truessel_NeKO-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Graustockkarst AmidorhodaminG Eingabe" title="Graustockkarst AmidorhodaminG Eingabe" /></a>

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